Thema
Preisklassen
Im Budgetbereich unterscheiden sich 3D-Drucker vor allem bei Komfort und Tempo. Je höher die Klasse, desto mehr übernimmt das Gerät von allein: Kalibrierung, Mehrfarbdruck, Gehäuse.
- Einstiegsklasse
- Bettschieber mit Auto-Leveling
- Oberklasse
- CoreXY, Gehäuse, Mehrfarbdruck
Die Einstiegsklasse besteht meist aus offenen Bettschiebern: Das Druckbett fährt nach vorn und hinten, der Druckkopf bewegt sich seitlich und nach oben. Das funktioniert zuverlässig, ist aber bei hohem Tempo weniger stabil.
In der mittleren Klasse finden Sie schnelle Geräte mit Direktextruder, Auto-Leveling und teils Mehrfarb-Optionen. In der Oberklasse kommen CoreXY-Bauweise, geschlossenes Gehäuse und Kamera hinzu.
Rechnen Sie neben dem Gerät mit laufenden Kosten für Filament und Strom. Der Druckkosten-Rechner zeigt, was ein einzelnes Teil kostet.
Häufige Fehler
- Das günstigste Gerät ohne Bettvermessung kaufen und später an der Kalibrierung verzweifeln.
- Für Funktionen zahlen, die Sie nicht nutzen, etwa ein Gehäuse, wenn Sie nur PLA drucken.
- Zubehör und Verbrauchsmaterial im Budget vergessen.
Kaufberatung zu diesem Thema
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